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Die Linsenchirurgie

Mithilfe von Linsen, die in Ihr Auge hineinoperiert werden, lassen sich alle Formen der Fehlsichtigkeit zwischen +25,0 dpt. und – 40,0 dpt. behandeln.

Ob dabei die eigene Linse wie bei einer Grauen-Star-Operation entfernt wird oder eine Linse zusätzlich in das Auge eingepflanzt wird, entscheidet sich anhand einer eingehenden Untersuchung.

Bei einer Entfernung der eigenen Linse bei Anzeichen eines grauen Stars können auch spezielle Linsen implantiert werden, sodass Sie nach dieser Operation weder Fern- noch Lesebrille benötigen. Teilweise ist hierzu ein so genanntes Bioptics-Verfahren notwendig, bei dem Linsen und Laserchirurgie kombiniert angewendet werden.

Eine Linsenimplantation kann somit als einziges Verfahren, als Alternative zur Laserbehandlung oder als Kombination zur Laserbehandlung zur Anwendung kommen. Das Risiko einer solchen Operation ist als gering einzustufen, da die möglichen Komplikationen sehr gut zu beherrschen sind.

 

Dr. Mark Tomalla hat alle Zertifizierungen zur Linsenimplantation erlangt und bietet alle Operationsverfahren an.

 

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