Weiter zum Inhalt.
Inhalt:

Die LASIK

Bei der Lasikoperation wird in Tropfanästhesie oder, wenn Sie es wünschen, in einer kurzen Narkose ein dünnes Scheibchen der Hornhaut mit dem Femtosekundenlaser oder dem Keratom präpariert und wie ein Deckel nach oben geklappt.

LASIK Flap  LASIK Behandlung  LASK Operation

Mit dem Excimerlaser wird Ihre Hornhaut dann entsprechend Ihrer Fehlsichtigkeit modelliert und die Scheibe wieder zurückgeklappt. Eine solche, für Sie schmerzfreie Behandlung erfordert von Ihnen nur die Fixation eines roten blinkenden Lämpchens für einen Zeitraum von etwa 2 Minuten insgesamt. Selbst wenn sich das Auge während der Behandlung bewegt, kann eine Fehlbehandlung auf und eingebauter Überwachungssysteme, so genannter Eyetracker, in der Regel nicht auftreten. Nachdem ein Auge operiert wurde, wird nach einem gewissen Abstand und nach erfolgter Kontrolle am ersten Auge das zweite Auge operiert.

Das anfangs verschwommene Sehen ist nach einigen Stunden weg, sodass Sie nur noch für einen geringen Zeitraum Augentropfen nehmen müssen.

Der Einsatzbereich für ein Lasikverfahren liegt in der Myopie bis –8,0 dpt, in der Hyperopie bis +4,0 dpt und beim Astigmatismus bis 6 dpt.

   
 

Infos zur PRK

Wie LASIK, jedoch ohne Deckel. Kurzsichtigkeit bis –6,0 dpt, Astigmatismus bis 3 dpt. Nach der Behandlung wird eine therapeutische Linse ähnlich einer Kontaktlinse für etwa drei Tage zum Schutz auf die Hornhaut gesetzt.

Infos zur PTK

Die PTK stellt ein Verfahren zur Behandlung von oberflächlichen Hornhautnarben und bei Hornhautverletzungen dar. Hierbei wird nach einer oberflächlichen Entfernung der obersten Hornhautschicht eine Abtragung der Hornhautoberfläche ähnlich einer Verschweißung durchgeführt. Auch hier wird eine Kontaktlinse für etwa 3 Tage aufgesetzt. Anschließend erfolgt eine Tropfentherapie für etwa 7 Tage.

Tipps zu Nachsorge

Sitemap | Impressum | xhtml | css | © Klinik für Refraktive und Ophthalmo-Chirurgie 2010